


| Kulturkurse |
Fünf Wochen - ein kulturelles ThemaMitte Mai - Mitte Juni 2011In einem fünfwöchigen Kurs haben Sie die Gelegenheit, die Kultur und die Sprache Ihrer Wahl (Spanisch, Französisch oder Italienisch) auf eine erfrischend neue Art kennenzulernen. Sowohl Ihr Intellekt und als auch Ihre Sinne werden gefordert sein – beim Lesen literarischer Texte, dem Hören von Musik oder dem Degoustieren regionaler Spezialitäten. Ab 16. Mai 2011 offerieren wir folgende Themen:
Ohne trockene Grammatikübungen und eintöniges Vokabelnbüffeln werden Sie dabei auf elegante Weise Ihre Sprachkompetenzen verbessern. María Gárate wird Sie in die Welt der Hispanidad, Marie-Christine Büchi-Jabiolle in die Frankophonie und Diana Mongardo in die Italianità entführen (mehr dazu hier).
Die Kurse werden in der jeweiligen Sprache gehalten. Daher werden für die erfolgreiche Teilnahme an einem Kulturkurs elementare Sprachkenntnisse (vor allem gutes Verstehen) vorausgesetzt. Das Lehrmaterial wird Ihnen rechtzeitig zur Verfügung gestellt (Kostenbeteiligung CHF 10 pro Person). Zudem haben Sie als Kursteilnehmer/-in Zugang zu einem Internetforum, wo Sie Fragen und Wünsche einbringen und sich mit anderen Kursteilnehmern austauschen können. Weiter zur Anmeldung Momentan offerieren wir zur Auswahl folgende Kurse. Falls Sie sich für ein bestimmtes Thema interessieren, das nicht auf dieser Liste ist, dann schauen Sie sich unser drittes Angebot an und entwerfen Sie mit uns ein individuelles Sprach- und Kulturprogramm, das Ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Spanisch
Französisch
Italienisch |
Unter dem Begriff der Hispanidad versteht man die Gesamtheit der spanischsprachigen Welt, aber auch eine Weltanschauung, wonach die spanischsprachige Welt eine Einheit bilde.
Um Frankreich, „la douce France“, rankt ein Traum. Ein Traum von Grösse, Ruhm, Exzellenz und Hegemonie. Während langer Zeit galt die französische Kultur als Massstab für Lebensart und Denkschulen.
„Ich kann sagen, dass ich nur in Rom empfunden habe, was eigentlich ein Mensch sei. Zu dieser Höhe, zu diesem Glück der Empfindung bin ich später nie wieder gekommen“.